NLP kurz erklärt

Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) entwickelt Modelle um besser wahrzunehmen, Informationen zu verarbeiten, zu handeln, zu kommunizieren, sich zu verändern und das Lernen zu lernen.

Damit erleichtert es effizient, flexibel ziel- und lösungsorientierte Veränderungsprozesse. Wir nutzen hierzu Erkenntnisse der Systemtheorie, Linguistik, Neurophysiologie und Psychologie. Wissenschaftlich fundiert, bietet Explorers‘ vor allem eines: die Möglichkeit selbstbestimmt mit Anderen alte Grenzen hinter sich zu lassen.

NLP hat sich dem Studium der menschlichen Subjektivität verschrieben. Der Mensch und seine Psyche werden also nicht von »außen« betrachtet. Vielmehr geht es um »den Blick von Innen«. Wie können wir unsere eigenen Filterprozesse erkennen? Hierbei hilft NLP!
Was Practitioner begeistert, ist die kolossale Wirkung mental emotionaler Zustände auf die eigene Realitätswahrnehmung. Andere Emotion bedeutet einen anderen Zugang zur Welt. »Sich schlecht fühlen« katapultiert Phobien, Hindernisse und Bedrohung schlagartig in den Vordergrund der Wahrnehmung. »Sich kraftvoll und selbstsicher fühlen« lässt Ziele, Lösungen, freudige Szenen kraftvoll in den Vordergrund rücken, während problematisches in den Hintergrund tritt.

Sie merken: Da kein Mensch das Ganze wahrnehmen kann (40 Bit/s scheinen hier die absolute Obergrenze für die Kapazität unseres Arbeitsgedächtnis zu sein), hängt alles davon ab, wie sein Hirn aus der Komplexität eine einfache Landkarte der Realität errechnet. Teilnehmer von NLP-Kursen wird die Abhängigkeit ihrer eigenen inneren Landkarte von ihren Emotionen immer bewusster. »Erkenne dich selbst« sagt das Orakel zu Delphi. In den NLP-Seminaren gehen die Teilnehmer diesen Weg der Selbsterkenntnis, um in zukünftigen Situationen, kongruent fühlend, die für sie relevanten Ausschnitte der Welt in den Vordergrund rücken zu können.

Weitere Details erfahren Sie im Original DVNLP-Guide, herausgegeben vom damaligen Vorstand Görmar, Walker, Sprenger, von Uhde und Hartung.